So geht’s: Türen/Karosserie am AUDI A3 8P dämmen (Klang Optimierung)

In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrung zwecks Tür- und Karosserie Dämmung am AUDI A3 8P mit euch teilen. Ich zeige euch, welches Material man am besten verwendet und was man unbedingt beachten sollte. Das Ergebnis ist überwältigend!

Meine bereits serienmäßig verbaute Bose-Anlage im AUDI A3 war schon gut, musikalisch vom Klang auf jeden Fall – zumindest für mich – zufriedenstellend. Die Anlage hat bereits einen guten Klang und ich brauch auch ehrlich gesagt keine 1.000 Watt Anlage mit einen so extremen Bass, dass der Kofferraum vibriert. Was mich jedoch störte waren die extremen Vibrationen und dadurch entstandene Nebengeräusche im gesamten Fahrzeug. Ich wollte einen glasklaren Klang, einen satten sauberen Bass, ganz ohne störende Nebengeräusche – und das hab ich nach viel Arbeit auch geschafft. Das Ergebnis ist beim besten Willen nicht mit vorher zu vergleichen, ich kann es jedem nur empfehlen. Man glaubt nicht, welch Unterschied das macht – auch vom Klang!

Ich beziehe diese Anleitung nun generell mal auf den AUDI A3 8P Sportback von 2011/2012 mit 5 Türen. Eventuelle Angaben an Material oder Abweichungen im Laufe der Anleitung kann bei anderen Fahrzeugen daher ggfs. vorkommen. Das Prinzip und Ergebnis der Dämmung bleibt jedoch gleich – und zählt für jedes Fahrzeug.

Nachdem ich mich dann stundenlang mit dem Thema „Dämmung“ auseinander gesetzt habe, war von Anfang an klar: Einfach wird’s nicht! Es ist auf jeden Fall mit etwas Arbeit verbunden und nimmt jenachdem viel Zeit in Anspruch. Ich habe mich dazu entschieden gleich Nägel mit Köpfen zu machen und die gesamten Türen sowie die weitere Karosserie zu dämmen.

Grundwissen

Was versteht man unter „dämmen“ und was bringt’s?

Ohne nun das Thema grundlegend zu umschreiben, geht es ganz einfach darum, die Karosserie vom Fahrzeug – insbesondere die Türen – schwerer zu machen und mit weiterem Dämmvlies zu dämmen, wodurch die Vibrationen total verringert wird und der Klang dort hin gelangt wo er hin soll: Zum Innenraum. Dabei gilt: Je mehr man an Material verwendet, umso besser wird das letztendliche Ergebnis. Dies kann man sich ganz logisch erklären: Je schwerer am Ende die Türen und die restliche Karosserie ist, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Vibrationen durch Lautsprecher und erzeugten Druck in Form von Bass ungewollt im Fahrzeug übertragen werden. Die in den meisten Fahrzeugen ab Werk verbaute „Dämmung“ (kann man so eigentlich gar nicht nennen) sorgt für das absolute Minimum, mehr aber auch nicht. So auch beim AUDI A3 8P, egal welche Anlage da verbaut wurde.

Man darf das Thema wirklich nicht unterschätzen, die Mühe lohnt! Ich hätte nie gedacht, dass man rein durch Dämmung so viel Mehrgewinn an Klang hat! Und ungewollte Vibrationen und Nebengeräusche gehören der Vergangenheit an…

Was braucht man alles?

Neben passendem Werkzeug (dazu gleich mehr) benötigt man zuerst einmal passendes Material der Dämmung. VORSICHT! Auf keinen Fall sollte man Bitumen verwenden! Ich bin bei meiner Recherche oft auf Angebote von Bitumen gestoßen, kann davon aber nur abraten. Das gesamte Fahrzeug wird nach einer Weile so extrem nach Asphalt stinken, dass man den Geruch nie wieder heraus bekommt. Abgesehen davon fängt Bitumen mit der Zeit an zu schimmeln, man treibt sein Fahrzeug also in den Ruin damit – Finger weg! Auch wenn Bitumen günstiger ist, hat es im Fahrzeug absolut nix verloren.

Stattdessen empfiehlt man sogenanntes Alubutyl. Dieses Material – im Volksmund auch als „Antidröhn-Matten“ bekannt – ist genau für solche Einsatzzwecke vorgesehen. Es gibt diverse Angebote im Internet, das beste Angebot angesichts Preis/Leistung sind die Alubutyl-Matten von Reckhorn. Nicht nur auf Amazon versprechen hunderte Rezensionen nur Gutes, auch in diversen Community’s wird darauf verwiesen – der Grund, wieso auch ich mich dafür entschieden habe.

Ich selbst habe im Laufe der Arbeit ganze 8 m² Alubutyl mit 2mm Stärke von Reckhorn verbaut, darüber hinaus weitere 2,5 m² Dämmvlies von Jehnert. Ich habe bei mir über die Türen hinaus noch etwas mehr gedämmt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen:

  • Fahrer- und Beifahrertür
  • Hintere Türen
  • B-Säule (links/rechts)
  • Kofferraum Seite vom Subwoofer (links)
  • Kofferraum Boden
  • Gesamte Heckklappe

Einkaufsliste

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Reckhorn Alubutyl (2mm Stärke)
Wieviel man braucht, muss jeder selbst entscheiden. Ich habe wie bereits geschrieben für meinen 5-Türer ganze 8 m² verbaut. Für einen 3-Türer sollte logischerweise etwas weniger ausreichen.

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Jehnert Dämmvlies (100x60cm)
Ich habe davon insgesamt vier solcher Matten verbaut, hatte am Ende aber noch genug über, womit ich den kompletten Kofferraumboden gedämmt hab.

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Roller nur Griff
Damit wird die Arbeit erleichtert, um die Alubutyl-Matten gleichmäßig auf dem Untergrund anzubringen und gut zu befestigen.

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Innenraumverkleidungs-Werkzeugsatz
Unverzichtbar, wenn man die ganzen Verkleidungen am Fahrzeug nicht beschädigen möchte. Damit ist die Demontage auch wirklich kinderleicht.

Insgesamte Kosten für Material und Werkzeug:
Bei mir ca. € 250,00 komplett.


Ich gehe nun mal fest davon aus, dass ansonsten passendes Werkzeug für den Ausbau der Verkleidung an Türen etc. vorhanden ist, ebenso das Wissen, wie alles gemacht wird. Wer jedoch selbst dabei Hilfe braucht, findet im Buch „Audi A3 – So wird’s gemacht“ weitere Hilfe. Das Buch ist eigentlich ein Muss für Alle, welche sich sonst etwas ratlos und verloren fühlen. Dort findet man ein entsprechenendes Kapitel mit weiteren Informationen.


Anleitung zum Umbau

Ich werde in dieser Anleitung nun mehr oder weniger einfach die folgenden Fotos für sich sprechen lassen, weil an sich mehr oder weniger alles klar und selbsterklärend sein sollte. Nimmt es mir also nicht übel, wenn ich nun zu jedem Foto meinen Senf dazu schreibe, wenn es nicht unbedingt sein sollte. Es sollte alles klar sein.

Ich habe vorne bei der Fahrer- und Beifahrertür begonnen. und mich dann einmal um das Fahrzeug herum gearbeitet. Das kann man aber machen wie man will. Ich empfehle, bevor es wirklich los geht, das Alubutyl schon etwas vorzubereiten. Man kann sich das Material vorab schon mal in passende Stücke schneiden, so habe ich es auch gemacht – damit ging’s dann deutlich schneller.

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Einfach verschieden große Stücke zurecht schneiden, ich habe dabei ein paar Stücke mit ca. 5×5, 10×10, 15×15 etc. vorgeschnitten, die ich dann ganz einfach nach und nach einarbeiten konnte.

Und los geht’s…

Zuerst habe ich die die Türverkleidungen ausgebaut und das vorhandene weiße Standard-Vlies entfernt. Das brauchen wir nicht mehr, also weg damit. Die einzelnen Türverkleidungen dann wie auf den Fotos gezeigt ausgiebig mit Alubutyl bekleben – auch hier gilt: Je mehr desto besser.

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Dabei sollte man aber darauf achten, dass nötige Öffnungen auch offen bleiben und nicht versehentlich überklelbt werden, ebenso die Kabel/Stecker.

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Vor allem da, wo später der Lautsprecher sitzt, kann es nicht genug Material sein, da dort die meisten Schwingungen erzeugt werden.

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Das macht man natürlich mit allen vorhandenen Türverkleidungen. Am Ende kommt das Vlies zum Einsatz, womit alles bestmöglich abgedeckt wird. Das Alubutyl macht die Türverkleidung schwerer – das Dämmvlies sorgt für die Absorption des Schalls.

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Damit wären die Verkleidungen dann schon mal fertig.

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Weiter geht es an den Türen und der restlichen Karosserie. An den Türen gibt’s eigentlich nichts besonderes zu beachten, auch hier sollten natürlich benötige Öffnungen nicht überklebt werden und Kabel sollten – wenn möglich – nicht unbedingt überklebt werden.

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Die schwarze Guimmi-Matte, wodurch der Kabelzug vom Schloss raus kommt, muss demontiert werden. Denn ansonsten hat man es richtig schwer, den Innenraum der Tür zu dämmen. Das Teil ist geklipst und man sieht die jeweiligen Stellen auch sehr gut. Leider ist diese Gummi-Matte aber auch mit der umschließenden Dichtung verklebt, welche also zuerst einmal gelöst werden muss.

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Dazu einfach mit dem Werkzeug für Innenraumverkleidung am Rand entlang öffnen und nach und nach lösen, die Klips dann vorsichtig entlang öffen. Danach kommt man mit der Hand fast überall in den Innenraum und kann richtig loslegen.

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Und so geht das dann weiter und weiter, bis alle Flächen schön beklebt sind. Es macht absolut nichts, wenn sich hin und wieder Stellen überlappen. Je mehr desto besser. Ich habe im Innenraum der Tür gute 2-3 Schichten aufgeklebt.

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Unbedingt darauf achten, dass man nur Alubutyl in die Innenseite der Tür klebt und dort auf Dämmmaterial verzichtet. Die Innenseite der Tür, wo die Scheibe sitzt, ist der Feuchtigkeit ausgesetzt (Regen etc.) – deshalb auf Vlies verzichten, welches mit der Zeit schimmeln könnte. Das Dämmvlies kommt nur auf der Innenseite der Tür bzw. der Türverkleidung zum Einsatz, dort wo es somit keiner Feuchtigkeit ausgesetzt ist.

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Vor allem unten im Innenraum der Lautsprecher sollte man ebenfalls nicht sparen – also rein damit was das Zeug hält! Dort ist es unter anderem am wichtigsten, da dort wie auch bereits bei der Türverkleidung beschrieben die meiste Vibration entsteht.

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So sahen dann in etwa bei mir die Innenseiten der Türen aus. Immer wieder mit dem Roller fest drüber rollen, dass es richtig fest sitzt. Man könnte Stunden damit verbringen, bis in die letzte Ecke zu kommen, muss es aber auch nicht übertreiben.

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Fast fertig! Am Ende habe ich die Gummi-Matte wieder montiert und auch dort nochmal eine Schicht Alubutyl drüber geklebt. Hier sollte man es nicht übertreiben, sonst passt am Ende die Türverkleidung nicht mehr drauf! ;-)

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Auch den Ring der Lautsprecher habe ich mit Alubutyl bestückt, schaden kann es jedenfalls nicht. Ob’s was bringt? Mir egal – drauf das Zeug!

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Das selbe dann natürlich auch noch bei allen anderen Türen. Wahnsinn, wie dabei die Zeit vergeht. Insgesamt saß ich alleine für die Türen ganze 2 Tage für jeweils 6 Stunden dran…

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Nach den Türen habe ich dann noch die B-Säulen auf beiden Seiten bearbeitet, das ging recht schnell. So schnell, dass ich sogar ganz vergessen habe, das auf Fotos festzuhalten. Weiter ging’s dann mit der Heckklappe und dem Koferraum…

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Zuerst war ich mir unschlüssig, ob ich wirklich alles dämme und hab damit begonnen nur die Unterseite vom Subwoofer zu bekleben…

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… Hab mich dann aber doch dazu entschieden, alles auszubauen und vor allem hinter dem Subwoofer nochmal kräftig Material rein zu hämmern – war auch gut so, denn vor allem das hat sich deutlich gelohnt!

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Wenn der Subwoofer ausgebaut ist (siehe Foto im Vergleich links/rechts) ist es auch da recht einfach, den Innenraum der Karosserie zu bekleben. Es findet sich dort auch jede Menge Dämmmaterial vom Werk aus, was ich drin gelassen habe. Hab damit aber noch etwas nachgeholfen…

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Ganz am Schluss habe ich dann auch noch den Kofferraumboden mit Alubutyl bepflanzt und mit dem restlichen Dämmvlies ausgelegt. Man mag es nicht glauben, aber im Nachhinein finde ich, dass sich gerade dadurch auch die Fahrgeräusche im Innenraum enorm verringert haben.

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Fertig! Das war’s dann auch schon. Heckklappe habe ich auch keine Fotos, ging alles zu schnell, aber ich denke das Wichtigste habe ich euch gezeigt. Wer noch Fragen zum ein oder anderen haben sollte, kann mich jederzeit kontaktieren.

Hier in meiner Dropbox habe ich ein Paket zusammen gestellt, welches über diese Anleitung hinaus noch weitere Fotos und Videos enthält.


Weitere Links

Besonderen Dank gilt ARS24, dank deren spitzen Videos rund um das Thema Dämmung. Diese haben auch mir am Anfang gut geholfen, das Thema zu verstehen und mich an die Arbeit heran zu trauen. Ich kann daher jedem empfehlen, einen Blick hinein zu werfen, wer mehr darüber wissen möchte. (Auch wenn ich finde, dass die von ARS24 empfohlenen Materialen viel zu teuer sind…)


Fazit

Es war definitiv die Mühe Wert und ich würde es jederzeit wieder tun! Es gab Leute, die haben mir nach dem Umbau ernsthaft nicht geglaubt, dass es sich in meinem Wagen noch um die vorherige BOSE-Anlage handelt. Wieviel die Dämmung wirklich ausmacht, kann man sich gar nicht vorstellen, ohne es selbst erlebt zu haben.

Bei mir vibriert absolut nichts mehr, das gesamte Klangbild hat sich enorm verbessert. Auch der Bass und dessen Druck ist einfach klar und kräftig, ohne dass im Innenraum irgendwas vibriert oder rappelt. Es war defintiv die Mühe Wert, ich kann es wirklich jedem empfehlen – egal welch Anlage man verbaut hat.

Viel Spass beim dämmen! :o)

4 Gedanken zu „So geht’s: Türen/Karosserie am AUDI A3 8P dämmen (Klang Optimierung)“

    1. Danke für dein Feedback! :-) Freut mich, dass es geklappt hat.
      Bei mir steht das Ganze nun am neuen A4 Avant an…
      Da wird’s dann auch nochmal einen Beitrag drüber geben :-)

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