So geht’s: Das (nahezu) perfekte Media Center für den TV: Raspberry PI mit Kodi

Der Raspberry PI bietet zusammen mit Kodi die nahezu perfekte Media Center Lösung für den TV oder Monitor. In diesem Beitrag zeige ich euch, was man alles dafür benötigt, wie einfach es ist – und wie alles funktioniert.

Letztes Update: 30.11.2016

Nachdem Lösungen wie Apple TV, Fire TV oder Chromecast zwecks eigenen Medien nie für mich in Frage kamen (viel zu teuer und eingeschränkt für deren Leistung, davon abgesehen absolut inkompatibel für eigene Bibliothek), entdeckte ich vor langer Zeit den Raspberry PI für mich. Dieser kleine Mini Computer bietet ausreichend Leistung, wodurch er problemlos als Media Center für die eigene Bibliothek in Frage kommt. Nachdem ich bereits viele Erfahrungen mit einigen dafür in Frage kommenden Systemen machen konnte, betreibe ich meine PI’s mittlerweile mit Kodi – und damit auch mehr als glücklich. Wer seinen Raspberry PI ebenfalls als Media Center mit Kodi nutzen möchte hat die Wahl zwischen verschiedenen Systemen. Alle basieren dabei auf Rasbian Linux mit Kodi und laufen wunderbar auf dem Raspberry PI – ich finde libreELEC läuft von allen aber deutlich am besten.

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Hier folgt nun ein kleines „How To“ mit allem drum und dran – bis zum fertigen Media Center am TV. Es ist wirklich einfach und selbst für ein Laie zu schaffen. Wenn man noch ein gewisses Grundwissen hat, sogar ein Kinderspiel.

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So geht’s: Mehr Einträge bei „Zuletzt hinzugefügte Filme“ anzeigen lassen

KODI zeigt uns standardgemäß 25 Einträge der zuletzt neu hinzugefügten Filme unserer Medienbibliothek an. Wer mehr möchte, kann dies ganz einfach vornehmen – Und ich zeige euch wo und wie das geht.

Wer immer wieder neue Filme der Medienbibliothek hinzufügt, verliert dann doch schon mal schnell den Überblick, was denn nun schon geschaut wurde und was nicht. KODI bietet uns da ja schon die tolle Möglichkeit, die zuletzt und somit neu hingefügten Filme anzuzeigen. (siehe Untermenü Filme, Standard-Einstellung) Damit baut uns KODI eine Liste der letzten 25 Einträge, was ich persönlich etwas wenig fand. Ich möchte euch zeigen, wie ihr die Einträge auf eine beliebige Anzahl erweitern könnt.

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Rii K12 – Die perfekte Tastatur inkl. Touchpad für Raspberry PI & Co.

Die Rii K12 ist ganz neu auf dem Markt, ich durfte sie ausgiebig testen. Meiner Meinung nach handelt es sich bei der Rii K12 um die perfekte Tastatur inkl. Touchpad Lösung für Raspberry PI, vor allem im Einsatz mit openELEC/KODI.

Jeder, der auf der Suche nach einer kompakten Lösung einer Tastatur mit Maus-Funktionen ist, sollte sich die Rii K12 mal genauer anschauen. Die Rii K12 ist sehr klein und kompakt, benötigt dank einem USB-Dongle kein Bluetooth und kann somit an jedem beliebigen Gerät angeschlossen und verwendet werden. Als ich die Rii K12 zum ersten Mal sah war ich direkt neugierig, was wohl dahinter steckt, denn noch nie zuvor habe ich eine solch kompakte Tastatur mit einer solchen Vielfalt an Funktionen gesehen. Auch die 2,4 GHz Funktechnologie gefiel mir auf Anhieb, zwar arbeitet die Tastatur mit einem USB-Dongle, jedoch wird Bluetooth nicht benötigt. Und gerade an einem Raspberry PI macht die kleine Rii K12 eine wirklich gute Figur! Insgesamt möchte ich hier auf die Eigenschaften sowie die Vor- aber leider auch Nachteile der Tastatur eingehen, nachdem ich die Tastatur nun ausgiebig testen konnte.

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Also, auf den Fotos sieht die Rii K12 ja schon mal richtig gut aus! Überrascht war ich dann doch etwas, als sie bei mir ankam. Nicht, weil die Fotos zu viel versprachen, eher im Gegenteil, sondern eher wegen der kompakten Maße. Die Tastatur ist gerade mal 26cm breit und 8,5cm hoch und mit einer Dicke von 1,3cm recht schlank. Sie ist die mit Abstand kleinste Tastatur, die ich je in meinen Händen hielt und mit knapp 205g wirklich angenehm zu halten. Der erste Eindruck wirkte sich also direkt positiv auf mich aus, denn auf den ersten Eindruck hält sie auf jeden Fall, was sie verspricht.

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So geht’s: Einsatz mit mehreren Raspberry PI’s – openELEC/KODI Bibliothek über MYSQL-DATENBANK bzw. NAS synchronisieren

In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr die Medienbibliothek mehrerer Endgeräte wie zum Beispiel den Raspberry PI untereinander synchronisieren könnt.

Alles was wir dazu benötigen ist etwas Zeit und einen lokalen MySQL-Server, welcher dauerhaft in Betrieb ist und sich ebenfalls im Netzwerk befindet. Ich nutze dazu meine QNAP NAS, auf welcher ein kompletter Webserver installiert ist, unter anderem auch ein MySQL Server.

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So geht’s: SSH Verbindung via FileZilla mit Raspberry PI herstellen

In dieser Anleitung zeige ich euch, wie man sich richtig via SSH mit dem Raspberry PI verbindet, um ganz einfach und unkompliziert Daten an oder vom Raspberry PI zu übertragen.

Das Austauschen von Dateien zwischen einem Computer und einem Raspberry PI kann auf verschiedene Arten erfolgen, ich persönlich arbeite da jedoch am liebsten mit einer SSH Verbindung. Alles was wir dazu brauchen ist ein kostenloses Programm namens FileZilla, mit welchem z.B. auch viele Webentwickler arbeiten, um auf (Web-) Server zuzugreifen. Dieses Programm ermöglicht uns also ganz unkompliziert die Verbindung zum Raspberry PI, via FTP- sowie auch mit dem SSH Protokoll. Der Vorteil dabei ist, dass wir das gesamte System auslesen und darauf zugreifen können, also perfekt für einen Datenaustausch zwischen Computer und Raspberry PI.

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Download FileZilla:
http://bit.ly/1BtPXDC

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So geht’s: Online-Mediatheken von TV Sendern (Bromix) Addons auf openELEC/KODI – Installation und Einrichtung

In diesem Beitrag geht es um die Installation und Einrichtung Bromix Repository und deren Addons, welche es uns ermöglichen, Streams bei vielen Online-Mediatheken zu nutzen.

Folgende „Dienste“ werden unterstützt:

  • 7TV (PRO 7, SAT 1, KABEL 1 etc.)
  • 9gag.tv
  • Break Videos
  • DMAX.de
  • MyVideo.de
  • Netzkino.de
  • RTL NOW
  • RTL II NOW
  • TLC.de
  • N-TV
  • VOX NOW
  • YouTube

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So geht’s: xStream Repository Addons auf openELEC/KODI – Installation und Einrichtung

In diesem Beitrag geht es um die Installation und Einrichtung der xStream Repository und deren Addons, welche es uns ermöglichen, Streams wie Movie4k.to, Kinox.to und viele weitere zu nutzen.

Folgende Dienste werden unterstützt:

  • bundesliga.de
  • burning-seri.es
  • g-stream.in
  • kinoleak.tv
  • kinox.to
  • kkiste.to
  • movie4k.to

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So geht’s: Raspberry PI mit openELEC/KODI via TV-Fernbedienung steuern

Ihr möchtet euren Raspberry PI ganz einfach mit der TV-Fernbedienung steuern, ohne sonstige Eingabegeräte anschließen zu müssen? Das ist sehr bequem – und eigentlich ganz einfach.

Wer es wie ich bevorzugt, seinen Raspberry PI über die TV-Fernbedienung zu steuern braucht dazu eigentlich nur ein neueres TV-Gerät, welches CEC unterstützt. CEC steht für „Consumer Electronics Control“ und stellt bei elektronischen Consumergeräten komponentenübergreifende Ansteuerungsfunktionen zur Verfügung. Das bedeutet, alle angeschlossenen Geräte wie DVD/Blu-ray Player oder auch der Raspberry PI werden automatisch erkannt und können bequem mit der Fernbedienung bedient werden.

Gerade im Einsatz mit Raspberry PI als Media Center PC (KODI) ist dies die wohl beste Methode zur Bedienung. Es bedarf keiner weiteren Installation oder Einrichtung, KODI erkennt automatich ob HDMI-CEC am TV verfügbar ist und aktiviert es von ganz alleine.  Somit können wir ganz bequem mit unserer gewohnten TV-Fernbedienung unser Media Center steuern.

Leider verfügen noch viele ältere Modelle nicht über diesen Standard, wodurch dann der Betrieb am Raspberry PI leider nur durch zusätzliche Hardware möglich ist, wie beispielsweise Maus, Tastatur oder andere Fernbedienungen, die man installieren und einrichten muss. Man sollte also schauen, ob das vorhandene Gerät HDMI-CEC unterstützt. Falls nicht – und man sowie über eine Neuanschaffung eines neuen TV’s nachdenkt – könnte man sich ja auch mal nach einer Alternative umschauen.

LG bietet z.B. mit dem LF5809 ein spitzen Gerät!


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So geht’s: openELEC/KODI auf Raspberry PI einrichten (Media Center PC) – Teil 2/2

Anleitung über die Installation und Einrichtung von openELEC/KODI, unterstützes Zubehör, Einrichtung der Netzwerkfreigaben, Quellen, Inhalte und Zugriff für Medien, Verwendung einer NAS und Addons.

1. Erweitere Einstellungsmöglichkeiten
2. Die besten Addons – Installation & Einrichtung
3. Netzwerkfreigaben, Zugriffe, Quellen und Inhalte einrichten
4. Verwendung eines DLNA Medienservers
5. Empfohlenes Zubehör


Natürlich ist die Einrichtung jetzt noch lange nicht vollbracht, es fehlt noch an einer Menge an Einstellungen. Im Teil 2/2 befassen wir uns nun mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten und Optionen, der Darstellung, Addons, über Freigaben der Medien oder Verwendung eines DLNA Medienservers – bis zum finalen Media PC.

So geht’s: openELEC/KODI auf Raspberry PI einrichten (Media Center PC) – Teil 2/2 weiterlesen

So geht’s: openELEC/KODI auf Raspberry PI einrichten (Media Center PC) – Teil 1/2

Anleitung über die Installation und Einrichtung von openELEC/KODI, unterstützendes Zubehör, Einrichtung der Netzwerkfreigaben, Quellen, Inhalte und Zugriff für Medien, Verwendung einer NAS und Addons.

1. Vorgeschichte
2. Vorbereitungen
3. Download openELEC/Kodi
4. Installation von openELEC auf der Speicherkarte
5. KODI | Der erste Bootvorgang
6. KODI | Einrichtungs-Assistent


Monatelang lag mir ein Kumpel in den Ohren, ich solle mir doch endlich einen Raspberry PI anschaffen und endlich dessen Vorzüge im Bezug auf ein anständiges Media Center nutzen – immer wieder entschied ich mich dagegen. Wieso? Weil ich eigentlich der Typ bin mit dem Motto „Never change a running system!“ Doch manchmal muss man Dingen eine Chance geben – heute bin ich froh, dass ich dem Raspberry PI genau diese Chance gab. Denn heute habe ich schon gleich 4 im Betrieb, davon 3 Stück als Media Center im 24/7 Dauerbetrieb.

So geht’s: openELEC/KODI auf Raspberry PI einrichten (Media Center PC) – Teil 1/2 weiterlesen