Gaming-Maus für kleine Hände – Die Suche hat ein Ende

Die aktuellen Gaming-Mäuse werden immer größer, wer dann wie ich nach einer Gaming Maus für kleine Hände sucht, hat es nicht leicht. Ich habe mich auf die Suche gemacht und diverse Mäuse getestet – wurde dann auch endlich fündig. Hier 3 Modelle, welche sich für kleine Hände bestens eignen.

Hat man eher kleine Hände und ist auf der Suche nach einer geeigneten Gaming-Maus, hat man es auf dem aktuellen Markt gar nicht so leicht. Ich habe in den letzten Jahren beobachtet, dass gerade Gaming-Mäuse immer größer wurden und vor allem in der Höhe stark gewachsen sind. Leider zum Nachteil für Menschen wie mich, welche trotz kleinen Händen nach einer guten Gaming-Maus suchen, welche sich angenehm bedienen lässt. Nachdem auch ich auf der Suche nach einer neuen Maus war, welche sich bequem halten und bedienen lässt, habe ich mir viele verschiedene Modelle angeschaut und zeige euch hier nun drei Modelle, welche sich für kleine Hände bestens eignen.

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Lenovo ThinkPad YOGA 14 – Vergleich zum Dell XPS 13, HP Spectre x360 und der Grund, wieso ich mich für’s YOGA 14 entschieden habe…

Das Lenovo ThinkPad YOGA 14 ist mein neuer Begleiter im Alltag als Programmierer und Blogger. Die Entscheidung war gar nicht so leicht, doch ich bin froh, mich richtig entschieden zu haben.

Endlich bin ich fündig geworden und am Ziel meiner Reise angekommen – das Lenovo ThinkPad YOGA 14 bietet mir genau das, nach was ich gesucht habe. Damit lässt sich nicht nur gut arbeiten – auch im Alltag macht es Spass!

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In diesem Artikel gibt’s ein umfangreiches Review über das Gerät, inkl. Video. Wer wissen möchte, was das gute Teil leistet, sollte sich etwas Zeit nehmen und sich meine Fakten durchlesen bzw. im Video etwas genauer anschauen.

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KODI 17.0 – Testbuilds mit openELEC mit dem neuen Skin „Estuary“

Wer auch schon mal einen Blick in die Funktion von KODI Version 17.0 werfen möchte und auch das neue Skin „Estuary“ wie ich kaum abwarten kann, kann sich die Zeit mit Testbuilds versüßen.

Seit nun etwa mehr als 2 Wochen teste ich erfolgreich die Testbuilds, welche vom User Milhouse auf Kodi.tv zur Verfügung gestellt werden – Gar nicht mehr vorzustellen, die alte Version zu verwenden. Es läuft wunderbar.

Nach nur 2 Wochen habe ich mich so an das neue Skin „Estuary“ gewöhnt und dieses so schätzen und lieben gelernt, dass es gar nicht mehr wegzudenken ist. Endlich mal ein schlichtes, schnelles, übersichtliches Skin mit klasse Funktionen, wie für mich gemacht. Ich liebe es – und will es vorerst nicht mehr missen. Wer sich die neue Version 17.0 von KODI auch einmal genauer anschauen und selbst testen möchte, kann dies ganz einfach tun. Dazu wird nur eine „saubere“ neue Installation von openELEC benötigt, woraufhin das Update bzw. die Testbuild von Version 17.0 eingespielt wird.

So testet ihr KODI 17.0 (openELEC):

  1. Hier das für euren PI passende Diskimage herunterladen und auf die SD Karte packen. Das Diskimage am besten via Tool „Win32DiskImager“ übertragen, welches es als Freeware kostenlos gibt.
  2. Den Raspberry PI booten und kurz und knapp einrichten.
  3. Jetzt von hier die nötige und passende (!) Testbuild laden. (*.tar Datei) *
  4. Verbindung via FileZilla mit dem Raspberry PI herstellen und die soeben heruntergeladene Testbuild ins Verzeichnis /storage/.update kopieren.
  5. Nach einem Neustart vom Raspberry PI sollte nun das Update automatisch erkannt und installiert werden, anschließend startet KODI 17.0 und ihr landet im neuen Skin.

(*) Ihr könnt über diesen Weg immer wieder die aktuellste Testbuild laden und auf dem Raspberry PI einspielen. Ich lade mir immer wieder die neuste Testbuild, kopiere diese auf den Rasberry PI und lasse via Neustart das Update einspielen. Das klappt bislang ganz gut – und läuft bei mir wirklich gut.

Viel Spass beim testen – einen Blick ist es auf jeden Fall Wert.

So geht’s: Amazon Fire TV Stick Fernbedienung mit Kodi (openELEC) verwenden

In diesem Beitrag zeige ich euch wie man es schafft, die Fernbedienung des Amazon Fire TV Stick’s unter openELEC/KODI einzurichten und kompromisslos zu nutzen. Meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, sein Media Center via Fernbedienung zu steuern.

Wer bei seinem TV oder Monitor keine Möglichkeit, den Raspberry PI als Media Center via CEC zu steuern, braucht früher oder später eine geeignete Fernbedienung. Die Fernbedienung des Amazon Fire TV Stick’s eignet sich bestens dafür und ich hatte hier bereits darüber geschrieben, wie einfach diese in OSMC einzurichten ist. Jetzt gibt’s auch endlich die Möglichkeit, die Fernbedienung unter openELEC einzurichten und kompromisslos zu nutzen.

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Wie einfach es ist und wie ihr es letztendlich schafft, die Fernbedienung unter openELEC/KODI einzurichten, zeige ich euch hier. Einzige Voraussetzung ist natürlich der Besitz der Fernbedienung und die Unterstützung von Bluetooth.

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Asus Zenbook UX305CA-FC064T – 13,3″ Full HD IPS Notebook

Das Asus Zenbook UX305CA ist das wohl angesichts des Preis-Leistungsverhältnisses derzeit beste Notebook am Markt. Ich bin glücklicher Besitzer des neuen Asus Zenbook UX305CA und möchte meine Erfahrungen mit euch teilen.

Das Asus Zenbook UX305CA ist seit nun etwa 3 Wochen ein treuer Begleiter in meinem Alltag geworden – es ermöglicht mir auch endlich die mobile Arbeit, wodurch ich nicht immer nur im Büro sitzen muss. Es ist verdammt schnell, sehr dünn und aufgrund der Bauweise auch sehr leicht. Das Asus Zenbook UX305CA kommt auch ganz ohne nervige Lüfter aus – es macht einfach Spass damit zu arbeiten. Ich liebe es – und möchte es nicht mehr missen.

Asus Zenbook UX305CA-FC064T-2

Ein wahrer Macbook-Killer: Das Asus Zenbook UX305CA, welches kaum Wünsche offen lässt. Abgesehen von wenigen Nachteilen ist es das wohl derzeit beste Notebook dieser Preis-Leistungsklasse.

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KODI stellt neuen Skin „Estuary“ vor

Tolle Neuigkeiten! KODI hat heute einen neuen Skins vorgestellt, welcher bald das veraltete Standard-Skin „Confluence“ ablösen soll. Und er sieht verdammt gut aus!

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https://kodi.tv/a-brand-new-look-for-future-kodi-versions/ (Quelle)

In dem neuen Skin steckt verdammt viel Arbeit und Funktionalität, aber auch vom Design her hat sich KODI endlich dem Flat-Design angepasst, was mir sehr gut gefällt. Dass damit Confluence endlich ausgedient hat gefällt mir! Es ist höchste Zeit für neue Wege – und KODI macht’s damit genau richtig. Übrigens bringt KODI mit dem neuen Skin auch gleich 2 Varianten – und bietet den Skin ebenfalls in leicht abgespeckter Funktion für kleinere Bildschirme an.

Hier gibt es auch einen kleinen Trailer auf Youtube wer neue Standard-Skin so drauf hat. Man darf also wirklich gespannt sein. Ich bin mir sicher, dass dies in Zukunft mein Standard-Skin wird und ich mich persönlich von „Xperience1080″ verabschiede. Der Skind lässt sich übrigens ganz nach belieben auch farblich anpassen – somit sollte für jeden was dabei sein. Wir dürfen also gespannt sein!

Wer noch mehr wissen möchte sollte einen Blick in die offizielle Ankündigung von KODI werfen: A brand new look for future Kodi versions

Da klaut doch tatsächlich einer meine Texte – Ohne Worte!

Wie ich heute feststellen musste, wurden bestimmte Rezensionen auf Amazon, welche ich verfasst habe, einfach mal eben so kopiert und als eigene ausgegeben.
Geht’s noch dreister? Ohne Worte.

Heute wurde ich auf eine kleine Sache aufmerksam gemacht. Jeder meiner Leser, welche von Anfang an auf meinem Blog dabei sind – vor allem im Bezug auf den Raspberry PI – sollte meine damalige Rezension vom Raspberry PI 2 kennen. Jetzt dachte sich einer, nach dem Erscheinen vom neuen Modell Raspberry PI 3, er kopiert sich einfach mal meinen damaligen Text und gibt ihn als seinen eigenen aus. Dazu fehlen mir echt die Worte – und ich frage mich, geht’s eigentlich noch dreister?!

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Raspberry PI 2+3: FHD Videos mit 1080p und 60pfs (h264)

Nachdem ich nun mehrfach danach gefragt wurde, ob der Raspberry PI 2 oder 3 dazu in der Lage wäre, Videos in FHD (Full HD) mit 1080p und 60fps problemlos abzuspielen, nahm ich mich der Sache mal etwas genauer an und habe es getestet.

Der Raspberry PI 2 (Modell B) sowie auch der neuste Raspberry PI 3 (Modell B) spielt problemlos Videos in FHD mit 1080p und 60fps ab. Die Wiedergabe erfolgte auf meinem Testsystem mit OSMC absolut ruckelfrei, synchron und absolut ohne Aussetzer. Und dies bei einer Bitrate von ~ 5 MB/s.

Davon habe ich 2 Videos auf Youtube hochgeladen:

Raspberry PI 2 (Modell B)
Betriebsystem: OSMC/Kodi
Format Video: MP4/h264/1080p/60fps

Raspberry PI 3 (Modell B)
Betriebsystem: OSMC/Kodi
Format Video: MP4/h264/1080p/60fps

Die von mir hochgeladenenen Videos sind allerdings mit einem Apple iPhone 6s aufgenommen, sprich mit 30fps. Falls es also im Video ruckelt, liegt es daran. In Wirklichkeit war die Wiedergabe absolut flüssig und ruckelfrei.

Damit sollte die Frage, ob der Raspberry PI dieses Format sauber abspielen kann, für alle zukünftig mehr als beantwortet sein. Falls jemand an weiteren Werten oder Tests interessiert ist, bin ich gerne dazu bereit auch diese zu testen. Dazu einfach kommentieren, was euch interessiert.

Raspberry PI 3 vorgestellt: 64bit 1,2 Ghz Quad-Core mit WLAN und Bluetooth

Heute Morgen wurde der neue Raspberry PI 3 vorgestellt. Wie auch schon im letzten Jahr – ohne irgendwelche Vorankündigung – wurde auch ich heute Morgen mit dieser Neuigkeit überrascht.

Vor genau vier Jahren, am 29.02.2012 wurde der erste Raspberry PI Model B vorgestellt. Und heute, während der Raspberry PI Zero mehr oder weniger noch immer auf sich warten lässt und man ihn kaum irgendwo zu vernünftigen Preisen bekommt – gibt es ab heute bereits das nächste Modell: Raspberry PI 3.

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Erweiterte Heimüberwachung mit IP-Kameras und Server: Grundeinstellung der Foscam-Kamera(s)

In diesem Artikel geht es um die Vorbereitung der jeweiligen Foscam-Kamera’s für unsere Heimüberwachung in Verbindung mit einer Synology Diskstation mit Surveillance Station.

Bevor wir die Kamera(s) mit Surveillance Station betreiben können, bedarf es noch ein paar kleine Einstellungen an den jeweiligen Kameras selbst. Dafür brauchen wir im Falle einer Synology Diskstation mit Surveillance Station keinerlei Software zu installieren, welche der Kamera beiliegt. In der Regel kann man sich diese sparen, die Konfiguration geschieht in der Regel sowieso ausschließlich via Browser.

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