KODI 17.0 – Testbuilds mit openELEC mit dem neuen Skin „Estuary“

Wer auch schon mal einen Blick in die Funktion von KODI Version 17.0 werfen möchte und auch das neue Skin „Estuary“ wie ich kaum abwarten kann, kann sich die Zeit mit Testbuilds versüßen.

Seit nun etwa mehr als 2 Wochen teste ich erfolgreich die Testbuilds, welche vom User Milhouse auf Kodi.tv zur Verfügung gestellt werden – Gar nicht mehr vorzustellen, die alte Version zu verwenden. Es läuft wunderbar.

Nach nur 2 Wochen habe ich mich so an das neue Skin „Estuary“ gewöhnt und dieses so schätzen und lieben gelernt, dass es gar nicht mehr wegzudenken ist. Endlich mal ein schlichtes, schnelles, übersichtliches Skin mit klasse Funktionen, wie für mich gemacht. Ich liebe es – und will es vorerst nicht mehr missen. Wer sich die neue Version 17.0 von KODI auch einmal genauer anschauen und selbst testen möchte, kann dies ganz einfach tun. Dazu wird nur eine „saubere“ neue Installation von openELEC benötigt, woraufhin das Update bzw. die Testbuild von Version 17.0 eingespielt wird.

So testet ihr KODI 17.0 (openELEC):

  1. Hier das für euren PI passende Diskimage herunterladen und auf die SD Karte packen. Das Diskimage am besten via Tool „Win32DiskImager“ übertragen, welches es als Freeware kostenlos gibt.
  2. Den Raspberry PI booten und kurz und knapp einrichten.
  3. Jetzt von hier die nötige und passende (!) Testbuild laden. (*.tar Datei) *
  4. Verbindung via FileZilla mit dem Raspberry PI herstellen und die soeben heruntergeladene Testbuild ins Verzeichnis /storage/.update kopieren.
  5. Nach einem Neustart vom Raspberry PI sollte nun das Update automatisch erkannt und installiert werden, anschließend startet KODI 17.0 und ihr landet im neuen Skin.

(*) Ihr könnt über diesen Weg immer wieder die aktuellste Testbuild laden und auf dem Raspberry PI einspielen. Ich lade mir immer wieder die neuste Testbuild, kopiere diese auf den Rasberry PI und lasse via Neustart das Update einspielen. Das klappt bislang ganz gut – und läuft bei mir wirklich gut.

Viel Spass beim testen – einen Blick ist es auf jeden Fall Wert.

So geht’s: Amazon Fire TV Stick Fernbedienung mit Kodi (openELEC) verwenden

In diesem Beitrag zeige ich euch wie man es schafft, die Fernbedienung des Amazon Fire TV Stick’s unter openELEC/KODI einzurichten und kompromisslos zu nutzen. Meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, sein Media Center via Fernbedienung zu steuern.

Wer bei seinem TV oder Monitor keine Möglichkeit, den Raspberry PI als Media Center via CEC zu steuern, braucht früher oder später eine geeignete Fernbedienung. Die Fernbedienung des Amazon Fire TV Stick’s eignet sich bestens dafür und ich hatte hier bereits darüber geschrieben, wie einfach diese in OSMC einzurichten ist. Jetzt gibt’s auch endlich die Möglichkeit, die Fernbedienung unter openELEC einzurichten und kompromisslos zu nutzen.

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Wie einfach es ist und wie ihr es letztendlich schafft, die Fernbedienung unter openELEC/KODI einzurichten, zeige ich euch hier. Einzige Voraussetzung ist natürlich der Besitz der Fernbedienung und die Unterstützung von Bluetooth.

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KODI stellt neuen Skin „Estuary“ vor

Tolle Neuigkeiten! KODI hat heute einen neuen Skins vorgestellt, welcher bald das veraltete Standard-Skin „Confluence“ ablösen soll. Und er sieht verdammt gut aus!

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https://kodi.tv/a-brand-new-look-for-future-kodi-versions/ (Quelle)

In dem neuen Skin steckt verdammt viel Arbeit und Funktionalität, aber auch vom Design her hat sich KODI endlich dem Flat-Design angepasst, was mir sehr gut gefällt. Dass damit Confluence endlich ausgedient hat gefällt mir! Es ist höchste Zeit für neue Wege – und KODI macht’s damit genau richtig. Übrigens bringt KODI mit dem neuen Skin auch gleich 2 Varianten – und bietet den Skin ebenfalls in leicht abgespeckter Funktion für kleinere Bildschirme an.

Hier gibt es auch einen kleinen Trailer auf Youtube wer neue Standard-Skin so drauf hat. Man darf also wirklich gespannt sein. Ich bin mir sicher, dass dies in Zukunft mein Standard-Skin wird und ich mich persönlich von „Xperience1080″ verabschiede. Der Skind lässt sich übrigens ganz nach belieben auch farblich anpassen – somit sollte für jeden was dabei sein. Wir dürfen also gespannt sein!

Wer noch mehr wissen möchte sollte einen Blick in die offizielle Ankündigung von KODI werfen: A brand new look for future Kodi versions

Raspberry PI 2+3: FHD Videos mit 1080p und 60pfs (h264)

Nachdem ich nun mehrfach danach gefragt wurde, ob der Raspberry PI 2 oder 3 dazu in der Lage wäre, Videos in FHD (Full HD) mit 1080p und 60fps problemlos abzuspielen, nahm ich mich der Sache mal etwas genauer an und habe es getestet.

Der Raspberry PI 2 (Modell B) sowie auch der neuste Raspberry PI 3 (Modell B) spielt problemlos Videos in FHD mit 1080p und 60fps ab. Die Wiedergabe erfolgte auf meinem Testsystem mit OSMC absolut ruckelfrei, synchron und absolut ohne Aussetzer. Und dies bei einer Bitrate von ~ 5 MB/s.

Davon habe ich 2 Videos auf Youtube hochgeladen:

Raspberry PI 2 (Modell B)
Betriebsystem: OSMC/Kodi
Format Video: MP4/h264/1080p/60fps

Raspberry PI 3 (Modell B)
Betriebsystem: OSMC/Kodi
Format Video: MP4/h264/1080p/60fps

Die von mir hochgeladenenen Videos sind allerdings mit einem Apple iPhone 6s aufgenommen, sprich mit 30fps. Falls es also im Video ruckelt, liegt es daran. In Wirklichkeit war die Wiedergabe absolut flüssig und ruckelfrei.

Damit sollte die Frage, ob der Raspberry PI dieses Format sauber abspielen kann, für alle zukünftig mehr als beantwortet sein. Falls jemand an weiteren Werten oder Tests interessiert ist, bin ich gerne dazu bereit auch diese zu testen. Dazu einfach kommentieren, was euch interessiert.

Raspberry PI 3 vorgestellt: 64bit 1,2 Ghz Quad-Core mit WLAN und Bluetooth

Heute Morgen wurde der neue Raspberry PI 3 vorgestellt. Wie auch schon im letzten Jahr – ohne irgendwelche Vorankündigung – wurde auch ich heute Morgen mit dieser Neuigkeit überrascht.

Vor genau vier Jahren, am 29.02.2012 wurde der erste Raspberry PI Model B vorgestellt. Und heute, während der Raspberry PI Zero mehr oder weniger noch immer auf sich warten lässt und man ihn kaum irgendwo zu vernünftigen Preisen bekommt – gibt es ab heute bereits das nächste Modell: Raspberry PI 3.

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So geht’s: Das (nahezu) perfekte Media Center für den TV: Raspberry PI mit Kodi

Der Raspberry PI bietet zusammen mit Kodi die nahezu perfekte Media Center Lösung für den TV oder Monitor. In diesem Beitrag zeige ich euch, was man alles dafür benötigt, wie einfach es ist – und wie alles funktioniert.

Letztes Update: 30.11.2016

Nachdem Lösungen wie Apple TV, Fire TV oder Chromecast zwecks eigenen Medien nie für mich in Frage kamen (viel zu teuer und eingeschränkt für deren Leistung, davon abgesehen absolut inkompatibel für eigene Bibliothek), entdeckte ich vor langer Zeit den Raspberry PI für mich. Dieser kleine Mini Computer bietet ausreichend Leistung, wodurch er problemlos als Media Center für die eigene Bibliothek in Frage kommt. Nachdem ich bereits viele Erfahrungen mit einigen dafür in Frage kommenden Systemen machen konnte, betreibe ich meine PI’s mittlerweile mit Kodi – und damit auch mehr als glücklich. Wer seinen Raspberry PI ebenfalls als Media Center mit Kodi nutzen möchte hat die Wahl zwischen verschiedenen Systemen. Alle basieren dabei auf Rasbian Linux mit Kodi und laufen wunderbar auf dem Raspberry PI – ich finde libreELEC läuft von allen aber deutlich am besten.

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Hier folgt nun ein kleines „How To“ mit allem drum und dran – bis zum fertigen Media Center am TV. Es ist wirklich einfach und selbst für ein Laie zu schaffen. Wenn man noch ein gewisses Grundwissen hat, sogar ein Kinderspiel.

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So geht’s: Amazon Fire TV Stick Fernbedienung mit Kodi (OSMC) verwenden

Die Fernbedienung des Amazon Fire TV Stick’s ist wirklich perfekt für den Media Center Betrieb mit Kodi. Ich zeige euch, wie einfach es ist, diese zu benutzen.

Wie auch bereits in meinem letzten Beitrag berichtet stand ich vor dem Vorhaben, meinen Raspberry PI @ Kodi mit einer vernünftigen kleinen Fernbedienung auszustatten. Schnell kam mir die Idee mit der Fernbedienung vom Amazon Fire TV Stick, den ich sowieso hatte – aber aufgrund mangelhafter Leistung sowieo nicht nutzte. Jetzt kommt bei mir wenigstens die Fernbedienung davon zum Einsatz – sie bietet sich einfach als perfekte Lösung für Kodi an.

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OSMC: Die Alternative zu openELEC!

Neben dem bekannten openELEC hat sich nun auch OSMC durchgesetzt. Letztendlich handelt es sich hierbei ebenfalls wie bei openELEC um KODI – Nur dass es meiner Meinung nach mit OSMC deutlich schneller und stabiler läuft.

Wer wie ich bisher beim Media Center auf openELEC setzt und damit auch zufrieden ist, sollte undedingt mal einen Blick auf OSMC werfen. Ich selbst werde meine Media Center PI’s alle damit betreiben – und openELEC in den Wind schießen.

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OSMC basiert ebenfalls auf Debian Linux und Kodi, was auch direkt den Vorteil hat, dass der Umstieg von openELEC zu OSMC kinderleicht ist. Und OSMC macht einen wirklich frischen, netten und vor allem freundlichen Eindruck. Ich kann nur jedem dazu raten, mal einen Blick darauf zu werfen.

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Angekündigt: Der neue Raspberry Pi Zero

Bald kommt er auch nach Deutschland: Der neue Raspberry PI Zero. Was drin steckt und ob er eine Alternative für KODI im Vergleich zum aktuellen Raspberry PI ist, verrate ich euch hier.

Raspberry PI Zero

Ganz ohne wirkliche Vorankündigung und aus dem Nichts tauchte – wie auch schon beim PI 2 – der neue PI Zero auf. Derzeit warten wohl viele darauf, ihn endlich bestellen zu können, dazu zähle ich mich selbst. Leider gibt es aktuell nur auf eBay die Möglichkeit, jedoch zu völlig realitätsfernen Preisen. (+/- € 40,-) Ich warte daher geduldig, wann endlich die Lieferung bei watterott eintrifft.

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So geht’s: Mehr Einträge bei „Zuletzt hinzugefügte Filme“ anzeigen lassen

KODI zeigt uns standardgemäß 25 Einträge der zuletzt neu hinzugefügten Filme unserer Medienbibliothek an. Wer mehr möchte, kann dies ganz einfach vornehmen – Und ich zeige euch wo und wie das geht.

Wer immer wieder neue Filme der Medienbibliothek hinzufügt, verliert dann doch schon mal schnell den Überblick, was denn nun schon geschaut wurde und was nicht. KODI bietet uns da ja schon die tolle Möglichkeit, die zuletzt und somit neu hingefügten Filme anzuzeigen. (siehe Untermenü Filme, Standard-Einstellung) Damit baut uns KODI eine Liste der letzten 25 Einträge, was ich persönlich etwas wenig fand. Ich möchte euch zeigen, wie ihr die Einträge auf eine beliebige Anzahl erweitern könnt.

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